Eintragung bei der SCHUFA

Gemäß § 28a Abs. 1 S. 1 Ziff. 4 lit. d Bundesdatenschutzgesetz darf bei widersprochenen Forderungen keine Datenübermittlung – und nach den SCHUFA-Richtlinien auch keine Eintragung erfolgen.

 

Sofern Sie Ansprüchen ausgesetzt sind, von denen Sie davon ausgehen, dass diese unbegründet sind, sollten Sie daher der Forderung schriftlich widersprechen und auf die vorstehende Regelung hinweisen.